4 Gründe, warum Du einen Passwort Reminder benutzen solltest

Am Wochenende habe ich mich mit meiner lieben Freundin Eli getroffen. Unser Plan: ein toller Herbstspaziergang, der in unserem absoluten Lieblingscafé enden soll. Wie gesagt, das war der Plan. Es gab bedauerlicherweise eine Verzögerung von zwei Stunden, da Eli ihr Passwort für ihr E-Mail-Postfach geändert und nahezu zeitgleich wieder vergessen hatte. „Hatte ich jetzt eine 3 oder eine 9 verwendet? Statt ! ein _?“ Nach drei fehlgeschlagenen Anmeldeversuche wurde sie etwas nervös, denn sie musste dringend noch eine E-Mail versenden. Dank Tipps in Foren konnten wir gemeinsam das Passwort erneut zurücksetzen – und endlich los zum Kaffeeklatsch. (Es war mittlerweile schon etwas zu dunkel, deshalb mussten wir unseren herbstlichen Waldspaziergang leider verschieben.)

Damit das in Zukunft nicht noch einmal passiert und wir den Spaziergang doch noch machen können (zumindest fürs Gewissen; der Schoko-Brownie schmeckt einfach zu gut), habe ich Eli unseren Passwort Reminder gezeigt. Er gehört ab jetzt definitiv zu ihrer Büro-Ausstattung. Und sie ist sichtlich begeistert!

Und damit Du Dir in Zukunft keine Gedanken mehr um Deine Passwörter machen musst, gibt es hier 4 gute Gründe, warum Du Dir einen zulegen solltest. 

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Eli ist total begeistert – das sieht man auch 😉

1. Du hast den Kopf frei und kannst Deine Gedanken für die schönen Dinge des Lebens nutzen.

Beispielsweise für den Adventskalender, den man seiner besten Freundin schenken möchte. Oder den nächsten Wochenendausflug. Oder den Einkauf auf dem tollen Markt, auf dem es frisch gebackenes Brot und diesen süßen Bonbon-Stand gibt.

2. Du kannst Deine Passwörter nach Lust und Laune ändern – und so die Sicherheit Deiner Daten möglichst hoch halten.

Es wird empfohlen, sämtliche Passwörter – aber vor allem die wichtigen wie E-Mail und Social Media-Konten – alle 6 Wochen zu ändern. Um dabei den Überblick zu behalten, einfach alles mit dem jeweiligen Datum aufschreiben, fertig!

3. Du hast Deine Passwörter überall dabei.

Das kleine Büchlein passt wirklich in jede Handtasche oder in jeden Rucksack. Falls Du also unterwegs bist und ein nicht-eingespeichertes Passwort benötigst, zückst Du einfach unseren Reimender – und schon kann es los gehen!

4. Analog ist das neue Digital.

Gerade weil wir alle viel online unterwegs sind und unsere „digitalen Fußabdrücke“ überall hinterlassen, finde ich es bei Passwörtern und Datensicherheit wichtig, auch analog zu arbeiten. Stell Dir vor, Du hast all Deine Passwörter auf Deinem Rechner gespeichert – und dann wird dieser gestohlen? Was für ein Ärgernis! (Auch wenn unsere kleinen Büchlein wunderschön sind, ist die Gefahr, dass sie jemand unberechtigterweise mitnimmt, relativ gering.)

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Ob Netflix, Facebook oder Mail-Programm – bitte einmal alles notieren!

Falls Du Dich auch für einen Passwort Reminder interessierst, findest Du ihn hier.

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Hometown-Glory: Ferien in der eigenen Stadt

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Die Urlaubskarten häufen sich. Und ab und an rieselt noch der Sand aus dem Hosenbein, weil man vergessen hatte, sie auszuschütteln. Die Erinnerungen an kristallklares Wasser, fantastisches und exotisches Essen, die Wärme der Sonne auf der gebräunten Haut. Hach, wie gerne wäre man wieder an diesem Traumstrand. In der Hängematte. Unter den Palmen.

Aber das Leben ist kein Ponyhof. Und trotzdem kann man aus den letzten verbleibenden Tagen noch das Besten rausholen.

Schon mal Ferien in der eignen Stadt gemacht? Ich meine, so richtig. Museumsbesuche. Denkmäler. Neue Restaurants, abseits von Vapiano, PizzaHut & Co. Die Touri-Tour – die man normalerweise nur belächelt. „Das machen immer nur die anderen. Die, die sich nicht auskennen.“ Und jetzt auch ich! Also nichts wie los und den Rucksack packen…

Reiseplanung

Ich besuche meine Eltern für ein verlängertes Wochenende. Sie wohnen nicht direkt in Darmstadt, eher in einem kleineren Vorort. Trotzdem spielt sich das (Kultur-)Leben in der Wissenschaftsstadt ab. Neben der Technischen Universität und dem wunderschönen Staatstheater gibt es viele weitere Dinge zu entdecken. Jetzt heißt es: Gut geplant ist halb gereist. Auch für einen Tagesausflug.

  • Was will ich sehen?
  • Wie viel Zeit habe ich?
  • Wie „reise“ ich? Zur Fuß? Fahrrad? Bahn? Auto?
  • Bin ich alleine unterwegs?

Im Bücherregal finde ich einen Stadtplan – sogar mit Ausflugstipps!

Von Denkmälern und Skulpturen

Tag 1, es geht los. Rucksack ist gepackt, Schuhe geschnürt, Abfahrt. Dem erwähnten Staatstheater statte ich jedes Mal einen Besuch ab, wenn ich in Darmstadt bin. Die Bauweise sticht in dem eher Jugendstil-geprägten Stadtbild deutlich hervor. Ist aber nicht weniger schön anzuschauen, wie ich finde.

Weiter geht’s zur Mathildenhöhe. Eine Kolonie, die für Kunst und Handwerk steht; von Künstlern geschaffen zählt sie zu den Wahrzeichen Darmstadts. Besonders der Fünffinger-Turm ist ein besonderes Fotomotiv. Und nebenbei auch noch die am meisten gebuchte Hochzeitslocation. Hier könnte ich Stunden verbringen – und das machen wir auch. Zwischen der Russischen Kapelle und dem Platanenhain schlendern wir entspannt umher…

Time to rest

Eine Pause zwischendurch ist Gold wert. Um den müden Füßen eine kleine Auszeit zu gönnen. Und um eine Kleinigkeit zu essen – meiner Erfahrung nach sollte es wirklich nur eine Kleinigkeit sein, denn sonst wird man ganz schnell ganz müde. (Ich zumindest.). Oder eben um ein Eis zu essen; es ist ja schließlich Sommer. Unbedingt hier vorbei schauen: Coccola – Die Eismacher. Die Jungs und Mädels machen mit Abstand das beste Eis in ganz Darmstadt.

Aber auch ein Besuch in einem der zahlreichen Cafés lohnt sich. Einige kenne ich noch aus meinen Jugendtagen, andere sind neu dazugekommen. Wem sich mal die Möglichkeit bietet, auf eine Tasse Kaffee in Darmstadt zu verweilen, hat hier meine 3 persönlichen Lieblinge.

Zoo Bar

Herrngartencafé

Woog

Erinnerungen an einen tollen Tag

„Ich reise niemals ohne mein Tagebuch“. Das sagte einmal der weise Herr Oscar Wilde. Und er hat bis heute Recht. Ich bin ein Freund (oder eine Freundin), Erlebtes, Gedanken und Zufälliges niederzuschreiben. Wenn man den Zettel, das Tagebuch oder den Zeitungsschnipsel irgendwann wieder in die Hände bekommt, lächelt man vor sich hin, erinnert sich an diesen Moment und weiß ziemlich genau, was man damals gefühlt und/oder gedacht hat.

Deshalb setze ich mich am Abend hin und schreibe alles Erlebte auf. Und wenn eine Seite nicht reicht, nehme ich einfach eine 2.

Jeden Tag aufs Neue

Morgen geht es weiter. Vielleicht ins Vivarium Darmstadt. Oder zum Schloss Kranichstein. Das entscheiden wir spontan. Aber eines ist sicher: Es wird nicht langweilig.

Unser Kurztriptagebuch findest Du übrigens hier.

Fotos: www.olewittrock.com